Nordic Team Travel - Das Skandinavische Reisebüro Unser Reisebüro berät Sie gerne: +49 (0)30 - 200 53 71-0 Kontakt Rückruf Vor-Ort-TerminBlog
Die Hurtigruten Seereisen Norwegen 2015 sind ab jetzt buchbar - sparen Sie bis zu 25% auf den ausgewiesenen Katalog-Preis!

Skandinavien Blog

Nordic Team Travel

Kunden-Feedback:
Geführte Angelreise auf die Färöer-Inseln

Liebe Fr. Wolff,
lieber H. Jacobs,
ich spreche für meine zwei Freunde mit: es war der bisher schönste Angelurlaub, den wir je verbracht hatten und wir waren vergleichsweise oft in Norwegen, Schweden, auf Fehmarn und DK sowieso. Der Guide Mayk sagte nur: Faröer – man liebt sie oder hasst sie, dazwischen gibt es nichts. Doch gibt es, leben möchte ich da nicht, aber wieder hinfahren auf jeden Fall und am liebsten schon nächstes Jahr im Mai.

Die Fangergebnisse sind phänomenal und der Materialaufwand, verglichen mit Norwegen, gering. Eine Rute mit WG 80 bis 400g, eine stabile Stationärrolle oder kleinere Multi, Pilker zwischen 150 und 400 g sowie ein  Vorfach an 60 – 80er Sehne mit 2 -3 relativ kleinen Twistern in japanrot das war es. 3 Twister ist die Höchstgrenze, Mayk und ich hatten zeitgleich Bisse. Er zwei und ich drei Dorsche, da lagen dann über 20 kg Fisch an Bord.  Allein wir beide haben in zwei Stunden rd, 80 kg Fisch gefangen (Dorsch, Schellfisch und Seelachs). Bei schlechtem Wetter geht man auf Platte mit einem Buttvorfach und Makrele oder Dorschbauchlappen als Köder.
Darüber hinaus gibt es noch mind. eine Dorschstelle von Land aus sowie diverse Seen mit Bachforellen. Mehr geht nicht. Die Landschaft ist atemberaubend „trist“, aber trotzdem fesselnd. Das Wetter wechselt ständig, deswegen ist wirklich gutes Ölzeug Pflicht. Die Menschen haben die Ruhe weg und sind dabei sehr freundlich.  Während unseres Urlaubs hatten sie allerdings nicht mehr alle Latten am Zaun: alle Welt ging auf Möwenjagd. Unser Nachbar hatte über 200 gefangen und verdrehte ständig die Augen vor Vorfreude auf die Leckerei. Mayk meinte, Möwen schmeckten wie verrotteter Tang….. Es werden die Jungmöwen gefangen, die aus dem Nest hüpfen und auf dem Meer treiben, weil sie noch nicht flügge sind.
Dort werden sie dann mit Keschern gefangen, bekommen einen Kabelbinder um den Hals, damit der Mageninhalt drin bleibt und dann wird ihnen der Kopf umge….., na jedenfalls das war es dann für die Möwe. Es kann einem und ist uns passiert, dass man dutzendende von Möwenköpfen auf dem Meer treiben sieht. Kurzum andere Länder andere Sitten, die Faröer sehen uns bestimmt wieder.
Die Organisation war übrigens sehr gut!!
 Liebe Grüße auch an Fr. Graf
Ihr
Klaus Oyss
Erstellt am 28. September 2016 von Sönke Jacobs