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Island und Grönland - Im Kielwasser der Wikinger 2019

16-tägige Expeditions-Seereise von Island nach Grönland auf der MS Roald Amundsen

Hurtigruten: https://www

 

 

  

Reiseverlauf

1. Tag: ReykjavikHurtigruten: Greenland Narsarsuaq
Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt. Norwegische Siedler benannten Reykjavik („rauchende Bucht“) nach den beeindruckenden Rauchsäulen, die aus den heißen Quellen aufstiegen. Geysire, Berge, Gletscher und Geothermalbäder verleihen der Umgebung eine natürliche Schönheit. Eine Erkundung lohnt sich, bevor Sie an Bord von MS Roald Amundsen gehen.

2. Tag: Heimaey, Island
Heimaey, oder „Heimatinsel“, begrüßt uns freundlich bei der ersten Anlandung. Ein Vulkanausbruch hat 1973 die Zufahrt zum Hafen stark verengt. Als die fließende Lava den ganzen Hafen zu verschließen drohte, pumpten die erfinderischen Inselbewohner Tausende Liter Meerwasser dorthin – zur Kühlung und zur Verlangsamung des Schmelzprozesses. Mit etwas Glück sehen wir einen der acht Millionen Papageientaucher, die jeden Sommer zum Brüten auf die Insel zurückkehren. Gönnen Sie sich ein wenig Zeit, um in der Nähe ihrer Erdlöcher das muntere Treiben zu beobachten.

3. Tag: Auf See
Wir lassen Island hinter uns und fahren über die Dänemarkstraße Richtung Grönland. Die Dänemarkstraße verbindet die Grönlandsee mit der Irmingersee. Diese Meerenge haben die Wikinger vor mehr als tausend Jahren genutzt, um von Island nach Südgrönland zu gelangen. Die Entfernung zum Land haben sie dabei anhand der Flugrouten von Seevögeln kalkuliert. Im Zweiten Weltkrieg war die Dänemarkstraße am 24. Mai 1941 Schauplatz der Schlacht zwischen der deutschen Kriegsmarine und der Royal Navy. Unter anderem bekämpfte hier das britische Schlachtschiff HMS Prince of Wales Deutschlands größtes Schlachtschiff, die Bismarck, bei dem Versuch, den Nordatlantik zu erreichen, um dort die alliierte Handelsmarine anzugreifen.

4. Tag: Umivik
Die Kombination aus Geschichte und Landschaft, machen den heutigen Tag zu etwas Besonderem! Die Bucht von Umivik ist von Gletschern gesäumt, die kalbende Eisberge ins Meer abgeben. Am nördlichen Ufer der Bucht findet man die Überreste von zwei verlassenen Siedlungen. Unsere Anlandung findet 131 Jahre (fast auf den Tag genau!) nachdem Nansen die Bucht betrat statt, um mit seiner bahnbrechenden Durchquerung des grönländischen Eiskaps zu beginnen.

5. Tag: SkjoldungenHurtigruten: Greenland Nuuk
Wir durchfahren tief eingeschnittene Fjorde auf unserem Weg zur Insel Skjoldungen, die von mächtigen Gletschern gestaltet wurde. Staunen Sie über die steilen Felsklippen, die sich über 1.700 Meter zum grandiosen Gipfel des Azimuthbjerg am nordwestlichen Punkt der Insel erheben. Dieser Ort ist momentan unbewohnt, da die letzten Grönländer 1965 in nördlichere Städte umsiedelten. Während des Zweiten Weltkriegs lag hier eine Wetterstation. Man musste extremen Bedingungen trotzen wie beispielsweise einer Lawine, die alle Vorräte unter sich begrub.

6. Tag: Erkundungstag
Unser Kapitän und Expeditionsleiter halten heute nach verschiedenen Möglichkeiten Ausschau: Was wir unternehmen, bestimmt die Natur. Gut möglich, dass wir in Igdlukulik im Lindenow Fjord anlanden oder zu einer Bootstour zwischen Eisbergen aufbrechen.

7. Tag: Prins Christian Sund
Prins Christian Sund liegt auf der südlichen Spitze der riesigen Insel trennt und das Festland von Sangmissoq sowie weiteren Inseln des Kap Farvel Archipels. Wir fahren durch den schmalen Kanal und genießen die spektakuläre Landschaft. Der Sund selbst ist 100 Kilometer lang und sehr schmal, stellenweise nur 500 Meter breit. Dieses lange Fjord-System ist von steilen Bergen umgeben, einige über 1.200 Meter hoch. Genießen Sie von Deck aus die Sicht auf Gletscher mit kalbenden Eisbergen. Sollte der Kanal zugefroren sein, führt unsere Route um Nunap Isua (Kap Farvel).

8. Tag: Uunartoq, Grönland
Willkommen auf der unbewohnten Insel Uunartoq! Auf diesem kleinen Eiland laden natürliche heiße Quellen zum Baden ein. Über die Insel verstreut liegen einige Becken, aus deren Tiefen heiße Quellen blubbern und das Wasser auch den kalten Winter über auf einer Badewannen-Temperatur von 34-38  Grad halten. Die Quellen liegen in einer komplett naturbelassenen Umgebung inmitten von Grasland, eingerahmt von Berggipfeln und driftenden Eisbergen. Lassen Sie sich vom warmen Wasser umhüllen und genießen Sie die wunderschöne Umgebung!

9. Tag: Qassiarsuk , GrönlandHurtigruten: Greenland Christian Sund Passage
In Qassiarsuk erwarten Sie saftig grüne, mit weißen Schafen gesprenkelte Weiden, üppige Vegetation und geschäftig betriebene Bauernhöfe – ein farbiger Kontrast zur Eiswelt auf See. Qassiarsuk ist auch der Ort, wo der Wikinger Erik der Rote 982 sein Anwesen Brattahlíð errichtete. Er wurde aus Island verbannt und flüchtete in das Land, das er Grönland nannte. Er ließ sich in Qassiarsuk nieder, da dieses Gebiet als das fruchtbarste Grönlands galt. Nehmen Sie teil an einer Führung durch den Ort und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Region. Besuchen Sie eine Rekonstruktion von Eriks Langhaus und die Kirche, die seine Frau Tjodhildur ihm bauen ließ. Der Rundgang beinhaltet einen Besuch der jetzigen Kirche der Stadt. Die Gegend lädt auch zu optionalen Aktivitäten ein, wie Kajaktouren, Wanderungen oder eine Stadterkundung zu Fuß.

10. Tag: Igaliku und Hvalsey, Grönland
Igaliku ist eines der entzückendsten Dörfer in Grönland. Es ist die älteste Schafszucht-Siedlung auf der Insel und man findet dort hohe Berge mit schneebedeckten Gipfeln im Sommer, blumenreiche Täler und, natürlich, Schafe. Sandsteinhäuser geben der Gegend einen ganz eigenen Charakter, genau wie der atemberaubende Blick auf den Igaliku-Fjord. Genießen Sie die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses historischen Ortes. Das Christentum verbreitete sich in Grönland zur letzten Jahrtausendwende, als 1124 der erste Bischof ernannt wurde. Die beeindruckende bischöfliche Residenz Garðar entstand kurz darauf in Igaliku. Man errichtete eine Kathedrale, die größte aller Gotteshäuser im mittelalterlichen Grönland. Viele Jahre lang war der Bischofspalast das Zentrum für die Nordmänner und für Besucher aus Island und Norwegen. Die Ruinen der Kathedrale und des Bischofpalastes wurden in jüngster Vergangenheit renoviert und sind heute ein reizvolles Relikt aus der Wikingerzeit. Die 27 Einwohner Igalikus sind sehr stolz auf ihre Gemeinde und freuen sich darauf, Sie durch ihr Dorf zu führen. In Hvalsey finden Sie einige der besterhaltenen Ruinen der Altnordischen Zeit: Die Hvalsey-Kirche wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert gebaut. Die Verwandten Erik des Roten bauten den Bauernhof im späten 10. Jahrhundert. Eine Hochzeit in der Kirche im Jahr 1408 gilt als das letzte dokumentierte Ereignis im Altnordischen Grönland. Unsere PolarCircle Boote bringen Sie an Land und ermöglichen Ihnen, das Gebiet auf eigene Faust zu erkunden.

11. Tag: Ivittuut , Grönland
Die verlassene Bergbau-Siedlung Ivittuut ist eine Hochburg für Moschusochsen. Der Ort wurde auf einer altnordischen Siedlung errichtet. Vor mehr als tausend Jahren hatten Wikinger das Gebiet mit rund 20 Höfen besiedelt. Es ist die kleinste und am wenigsten erforschte der altnordischen Siedlungen auf Grönland, da keine Aufzeichnungen der Bewohner gefunden wurden. Archäologen glauben daher, dass sie als letzte gegründet und als erste verlassen wurde. Womöglich stoßen wir auf Jäger, die in den alten Häusern am Meer Schutz suchen.

12. Tag: Nuuk, Grönland
Nuuk ist Grönlands älteste Stadt und liegt an der Mündung eines der größten und spektakulärsten Fjordsysteme der Welt. Heute treffen hier alte und neue Traditionen aufeinander: von den malerischen historischen Gebäuden in „Kolonihaven“ bis zum Zentrum für Grönlands Selbstverwaltung. Die Hauptstadt besitzt auch eine Universität, eine Lehrerakademie, Kirchen und das Grönland National Museum – Ausstellungsort der Mumien von Qilakilsoq. Zu den optionalen Exkursionen zählen Stadttouren, Wanderungen und eventuell ein Rundflug.

13. Tag: Kapisillit, GrönlandHurtigruten: hrgreenlandgaesteanbordBergsmo
Kapisillit, was in der grönländischen Sprache „Lachs“ bedeutet, ist eine kleine Siedlung mit weniger als 100 Einwohnern an der Spitze des Nuuk-Fjords. Die wahre Attraktion ist heutzutage die An- und Abfahrt entlang des Fjords nach bzw. von Kapisillit. In ruhigen Momenten sind die Reflexionen der Berge im Wasser des Fjordes schlichtweg atemberaubend.
 

14. Tag: Maniitsoq , Grönland
Maniitsoq ist ein Archipel, das durchzogen ist von kleinen Naturkanälen, sodass die Einheimischen den Ort “Venedig von Grönland” getauft haben. Gleichzeitig ist die Insel eingebettet zwischen rauen Bergspitzen des Ewigkeitsfjords und gewaltigen Gletschern, spätestens hier endet dann der Vergleich mit Venedig. Maniitsoq, auf Deutsch soviel wie “Unebener Ort”, verweist auf die vielen felsigen Hügel und Berge, die der Kleinstadt ihre Prägung geben. Kleine Straßen und Holztreppen verbinden die farbenfrohen Häuser. Der Besuch im Museum von Maniitsoq vermittelt Wissen zur Kultur und Geschichte. Das Städtchen verfügt auch über einen Supermarkt, Brugseni, und diverse andere kleine Geschäfte. Aber im absoluten Vordergrund steht die umliegende Landschaft, die am meisten beeindruckt. Die Region ist ideal zum Kajakfahren. In den nahegelegenen Ozeangewässern werden so manches Mal Buckelwale beim Spielen gesichtet – wundervoll anzusehen, wenn sie ihre luftige Akrobatik zeigen und mit der Schwanzflosse peitschen. Freuen Sie sich auf einen Erkundungstag durch die winzige Stadt in ihrer majestätischen Natur.

15. Tag: Kangerlussuaq, Grönland
Mit dem Erreichen von Kangerlussuaq endet Ihre Expeditionsreise mit MS Roald Amundsen. Nach der Ausschiffung können Sie an einem abschließenden Ausflug zu Grönlands Eisdecke teilnehmen. Diese unendliche Eiswüste erstreckt sich über 2.400 Kilometer nach Norden und erreicht Höhen bis 3.200 Meter über dem Meeresspiegel. Der Weg zur Eiskante betört durch eine wunderschöne Naturkulisse: von der Eiswüste und Tundra mit niedrigen Sträuchern bis hin zu hügeligem Gelände mit atemberaubenden Aussichten über die Landschaft.

Genießen Sie ein Barbeque am Abend, bevor Sie ein Transfer zum Flughafen bringt für Ihren Flug nach Kopenhagen.

16. Tag: Kopenhagen, Dänemark
Sie erreichen die dänische Hauptstadt in den frühen Morgenstunden. Vielleicht bleibt noch etwas Zeit, die Stadt frei nach dem Motto „Wonderful, Wonderful Copenhagen“ zu entdecken, bevor es nach Hause geht.

Leistungen

  • Hurtigruten Expeditions-Seereise in der gebuchten Kabinenkategorie inklusive Vollpension an Bord
  • Economy Flug von Deutschland nach Reykjavik und zurück von Kangerlussuaq
  • Hurtigruten Rail & Fly, 2. Klasse innerhalb Deutschlands
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren sowie Luftverkehrssteuer
  • Flughafentransfer in Reykjavik und Kangerlussuaq
  • Ausflug zum Eiskap inklusive Abendessen nach der Reise
  • Wind- und wasserfeste Jacke
  • Anlandungen mit kleinen Booten, Aktivitäten an Bord und an Land
  • Erfahrenes, deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam, das auch Vorträge hält und Anlandungen und Aktivitäten begleitet
  • Tee und Kaffee kostenlos

Nicht enthalten: 

  • Reiseversicherung
  • Optionale Ausflüge und Trinkgelder

Reisetermin 2019Hurtigruten: hr greenland weg und eis Bergsmo

06.08.2019

Preis sind auf Anfrage zu erhalten.

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