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Die große Arktis-Expedition 2017

Gehen Sie auf eine außergewöhnliche und exklusive Expedition zu den drei arktischen Inseln Spitzbergen, Grönland und Island. Höhepunkt Ihrer Reise ist der Nationalpark im Nordosten Grönlands. Er ist der größte der Welt und gleichzeitig mit nur 500 Touristen jährlich auch der am wenigsten besuchte. Sie haben hier die einmalige Gelegenheit, die Arktis im Herbst zu bereisen, kurz bevor der Winter diesen Teil des Planeten nahezu unpassierbar macht.

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Reiseverlauf

1. - 2. Tag: Anreise/Longyearbyen
Mit dem Flugzeug geht es von Deutschland nach Longyearbyen, wo Sie von Hurtigruten in der Hauptstadt des Svalbard- Archipels begrüßt werden. Nach einer Übernachtung und einer Stadtrundfahrt heißt es am Nachmittag Leinen los für Ihr einzigartiges Arktis-Abenteuer.

3. Tag.: Nationalpark Nordwest-Spitzbergen
Sie Sicherheit steht immer an erster Stelle, daher wird der endgültige Reiseplan erst während der Reise vom Kapitän der Fram festgelegt. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Orte, in denen das Schiff anlegen könnte.

KongsfjordHurtigruten: Innovation Norway Spitzbergen Kongsfjorden
Der Kongsfjord, oft auch Königsbucht genannt, ist der größte Fjord an der Nordwestküste Spitzbergens. Auf dem Programm steht auch ein Besuch des Krossfjords, ein beeindruckender Seitenarm des Kongsfjords. Hier wechseln sich weite Tundra-Ebenen mit hohen Berggipfeln und ins Meer kalbenden Gletschern ab. Halten Sie Ausschau nach dem Berg Mitra, der aufgrund seiner Gestalt nach der bekannten Bischofs-Kopfbedeckung benannt wurde, und am Eingang des Kongsfjords liegt. Am Ende des Fjords dominiert der majestätische Königsgletscher (Kongsbreen) die Landschaft. Seine charakteristischen drei Gipfel, die aus dem Gletschereis herausragen (Nunataks), sind nach den drei skandinavischen Ländern benannt: Nora, Dana und Svea.

Ny-Ålesund
Auf 78º 55' N gelegen ist Ny-Ålesund eine der nördlichsten Siedlungen der Welt, die ganzjährig bewohnt sind.  Die einstige Bergbausiedlung betreibt heute eine hochentwickelte Forschungsstation. Zudem war Ny-Ålesund im heroischen Zeitalter der Polarentdecker Ausgangspunkt für zahlreiche Expeditionen zum Nordpol. Namen wie Amundsen, Ellsworth und Nobile sind eng mit diesem Ort verwoben. Noch heute zeugt ein Ankermast von jener Zeit, als  das Luftschiff  „Norge” nach seinem ersten Polarflug hier festgemachte. In Ny Ålesund betreiben verschiedene Länder Forschungsstationen. Besonders in den Sommermonaten arbeitet hier eine internationale Gemeinschaft von Wissenschaftlern.

Nationalpark Nordwest-Spitzbergen
Die „Nordwest-Ecke”, wie diese Gegend auch umgangssprachlich genannt wird, ist reich an Inselchen, Fjorden sowie Stränden und blickt auf eine lange Entdeckergeschichte zurück. Als  Willem Barents den Archipel Svalbard im Jahre 1596 entdeckte, gab er ihm den Namen „Spitzbergen“, weil er genau diese Szenerie als erstes sah: die schroffen, hohen Berge des nordwestlichen Teils der Insel.

Magdalenefjord
Zudem planen wir einen Besuch des Magdalenefjords. Hier werden Sie ein wichtiges Kulturerbe Spitzbergens kennenlernen: Erkunden Sie eine Walfangstation aus dem 16. Jahrhundert. Auf dem dazugehörigen Friedhof sind Walfänger begraben, die während des ersten „Ölrausches” umkamen.Hurtigruten: groenland ilulissat

4. Tag: Seetag
Um den Nordostgrönland-Nationalpark zu erreichen, schlägt MS Fram einen Seeweg ein, der Spitzbergen von Grönland trennt und treffender Weise „Framstraße“ heißt. Durch diese Wasserstraße konnte Nansen zurück nach Spitzbergen fahren, nachdem er sich mit der eigens für diese Expedition konstruierten „Original-Fram“ zwischen 1893 und 1896  im Treibeis  des Arktischen Ozeans hat festfrieren lassen , um mit einer anschließenden Driftfahrt neue Seerouten zu erschließen. 

Während der Überfahrt wird unser Expeditionsteam Vorträge zu interessanten Themen halten, die dieses Gebiet betreffen.

5. - 11. Tag: Nordostgrönland Nationalpark, Grönland
Auf dieser Strecke verlassen wir die wärmeren Gewässer des Golfstroms und tauchen in den Kaltwasserstrom ein, der entlang Ostgrönlands Küste fließt. Denken Sie daran: Wo es Eis gibt, kann es auch Eisbären geben.

Wenn es die äußeren Bedingungen erlauben, liegt unsere erste Station in Ostgrönland auf ähnlichem Breitengrad wie Spitzbergen. Wir planen in diesem Fall, die sehr isolierte Wetter- und Forschungsstation Danmarkhavn zu besuchen. Von hier aus geht es in den Süden des größten Nationalparks der Welt.  

Die hiesigen Hochgebirgszüge überragen mit Höhen von mehr als 2.500 m über dem Meeresspiegel das größte Fjordsystem der Erde. Das Meer ist übersät mit immensen Eisbergen, die Gebirgstäler an Land sind indes besprenkelt mit „braunen Flecken“, die sich beim näheren Hinschauen als Moschusochsen entpuppen. Auch kann es sein, dass wir anderen Tieren in freier Wildbahn begegnen, wie z. B. dem Polarhasen, dem Polarfuchs sowie dem seltenen Polarwolf. Außer der Tierwelt am Boden können wir in den Lüften vielleicht den weißen Grönland-Falken sowie verschiedene Seevögel entdecken. Zudem ist diese Region Lebensraum von Schneehuhn und Schneeeule.Hurtigruten: hrgreenlandframWalser

Aufenthalte mit MS Fram in atemberaubenden Fjorden wie dem Kaiser Franz Josef Fjord oder auch dem Alpefjord werden Ihnen als einmaliges Erlebnis unvergesslich bleiben. Gleiten Sie durch einen faszinierenden Irrgarten tiefer Fjorde, die wiederum von schneebedeckten Berggipfeln gesäumt werden. 

Obgleich der Großteil unserer Landausflüge als Expeditionen in die pure Wildnis ausgelegt ist, kann es passieren, dass wir der Sirius-Patrouille begegnen – die dänische Marine behält bei der Überwachung des Parks traditionelle Methoden bei und verwendet Schlittenhunde. Bevor Grönland autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark wurde, war der norwegische Archäologe und Schriftsteller Helge Ingstadt Gouverneur von Ostgrönland und arbeitete in Myggbukta. Die Fram wird daher natürlich versuchen, diesen Ort für eine Anlandung anzufahren.

Sie werden genügend Zeit haben, um zu begreifen, dass Sie diese atemberaubende Reise an Bord eines modernen Expeditionsschiffes in eine der abgeschiedensten Regionen der Welt führt. Unser Expeditionsteam sowie unsere Lektoren werden Sie mit interessanten Vorträgen und Informationstreffen auf die Anlandungen vorbereiten und Sie vor Ort zuverlässig auf Wanderungen sowie auf kleinen Bootsfahrten begleiten.

12. Tag: Ittoqqortoomiit (Scoresbysund), Grönland
Ittoqqortoormiit oder Scoresbysund ist die isolierteste Stadt Grönlands und liegt am Ausgang des Fjordkomplexes des Scoresysundes. Die hier lebenden Fallensteller besitzen die alleinige Erlaubnis im Nordostgrönland-Nationalpark zu jagen.  So werden Sie hier vielleicht Tierhäute entdecken, die zum Trocknen vor den Häusern aufgehängt werden. 
In Ittoqqortoormiit werden uns die örtlichen Reiseleiter begrüßen und Sie mit Landkarten ausstatten. Das Programm für den Aufenthalt wird erst vor Ort festgelegt. Der von örtlichen Reiseleitern geführte Besuch schließt normalerweise das Museum, die Kirche, eine Fotoausstellung sowie  den Start eines Wetterballons ein. Zudem können Sie das Städtchen selbständig erkunden.

13.: IsafjördurHurtigruten: hrsvalbardmoffenMichaelHall
Wir nehmen Kurs auf die Westfjorde Islands und planen diese Gegend, die auch „der bekannteste unbekannte Ort in Island“ genannt wird, drei Tage lang zu erkunden. Nur rund 7.500 Menschen leben in dieser Gegend, die das Gefühl von unberührter Natur mit Klippen und Tälern, hohen Wasserfällen und reinen Bächen vermittelt. Auf unseren Ausflügen zu spektakulären Aussichten und interessanten Stätten werden Sie stets von unserem sachkundigen Expeditionsteam begleitet. In Island werden wir versuchen jeden Tag an verschiedenen Orten anzulegen, damit Sie die Natur und die Siedlungen auf eigene Faust oder bei gemeinsamen Aktivitäten mit Ihren Mitreisenden erkunden können.
 
14. Tag: Reykjavik, Island
Mit Reykjavik erwartet Sie eine pulsierende Metropole mit viel Originalität im Stil einer blühenden Kulturlandschaft. Der perfekte Ort, um sich nach den unvergesslichen Naturabenteuern wieder an die Zivilisation zu gewöhnen, ehe Sie den Heimflug antreten.

Bitte beachten Sie: Die Route ist abhängig von Wetter- und Eisbedingungen!

Leistungen

     
  • Hurtigruten Rail & Fly 2. Klasse innerhalb Deutschlands
  • Hurtigruten Expeditions-Seereise in der gebuchten Kabinenkategorie inkl. Vollpension an Bord
  • Flug nach Longyearbyen und zurück von Reykjavik**
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren sowie Luftverkehrssteuer
  • Transfers in Longyearbyen und Reykjavík
  • Ausflug mit Mittagessen in Longyearbyen
  • 1 Übernachtung in Longyearbyen
  • Anlandungen mit Polarcirkel-Booten und Aktivitäten an Bord und an Land
  • Erfahrenes deutsch-/englischsprachiges Expeditionsteam, das auch Vorträge hält und Anlandungen/Aktivitäten begleitet
  • Wind- und Regen abweisende Jacke
  • Tee und Kaffee an Bord

**Zuschlag für Österreich/Schweiz: € 130,- p. P.


Reisetermin

24.08.2017
 

 

Wichtige Informationen

  • Alle geplanten Anlandungen sind abhängig von Wetter- und Eisbedingungen
  • Änderungen des Programms und des Reiseverlaufs sind ausdrücklich vorbehalten.
  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung.
  • Gegen eine geringe Gebühr haben Sie die Möglichkeit, an Bord qualitativ hochwertige Gummistiefel für Wanderungen und Anlandungen auszuleihen.

Hinweise

  • Witterung, Eis sowie organisatorische Gründe bestimmen Programm und Reiseverlauf. Die geplante Route und daraus folgende Anlandungen können sich ändern. Hurtigruten behält sich das Recht vor, den Reiseverlauf aufgrund wechselnder Wetterbedingungen und unvorhersehbarer Einflüsse zu ändern.

HR EXP 122/123