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Opernerlebnis Oslo

Musikgenuss pur: Erleben Sie eine einmalige Aufführung in der neuen Oper in Oslo und eine erholsame Mini-Kreuzfahrt auf den Schiffen von Color Line. Die neue Oper in Oslo aus weißem Marmor liegt eindrucksvoll direkt am Oslo-Fjord und gehört zu den spektakulärsten Häusern der Welt!

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 Sttereisen: cl oper oslo

 

Ihr Reiseprogramm Oslo Opernreise

1. Tag Kiel-Oslo Individuelle Anreise nach Kiel zum Norwegenkai. Ab ca. 13.15 Uhr können Sie an Bord gehen. Abreise mit M/S Color Fantasy oder M/S Color Magic istum 14.00 Uhr. Genießen Sie die einmaligen Angebote an Bord: Einkaufspromenade, Aqualand, Color SPA & Fitness Center, Restaurants, Cafés und Bars, Casino Show und vieles mehr. Übernachtung an Bord.

2. Tag Oslo Frühstück an Bord. Ankunft in Oslo um 10.00 Uhr. Wir empfehlen die dreistündige Stadtrundfahrt "Oslo Highlights", die direkt am Color Line-Anleger beginnt und Sie anschließend zum Hotel bringt (gleich mitbuchen!). Checken Sie im Hotel Ihrer Wahl ein und gehen Sie auf Entdeckungstour im quirligen Oslo! Abends besuchen Sie eine Vorstellung in der Oper. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Oslo-Kiel Frühstück im Hotel. Am Vormittag haben Sie noch Zeit für Oslo. Abreise aus Oslo ist um 14.00 Uhr. Viel Zeit für maritime Erlebnisse! Übernachtung an Bord.

4. Tag Kiel Während des leckeren Frühstücks geht es durch die Kieler Förde, Ankunft in Kiel ist um 10.00 Uhr.

 Leistungen

  • Kreuzfahrt Kiel-Oslo-Kiel mit M/S Color Fantasy und M/S Color Magic
  • 2 Übernachtungen in einer ***Doppel-/2-Bett-Innenkabine an Bord
  • 1 Übernachtung im Hotel und Frühstück
  • 1 Eintrittskarte für die Oper Oslo in der gebuchten Kategorie/Vorstellung* 

 

* Die Opernkarte sind eine vermittelte Fremdleistung, bei Stornierung ist weniger als 9 Wochen vor Abreise keine Erstattung möglich. Opernkarten zu den angebotenen Terminen können zu allen Color Line Hotels hinzugebucht werden.

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Abendbuffet an Bord im Grand Buffet € 39,- pro Person und Strecke
  • Frühstücksbuffet an Bord im Grand Buffet € 16,- pro Person und Strecke
  • Zusätzliche Nacht in Oslo
  • Stadtrundfahrt "Oslo Highlights" € 41,- p. P.
     

Spielplan

 

Oper: Don Giovanni (18.08.-29.08.18)

In der Oper prahlt Don Giovanni damit, mit 2.064 Frauen geschlafen zu haben. Gleichzeitig hinterlässt er eine Spur aus hoffnungsvollen Geliebten und brennenden Herzen. War er der größte Verführer der Weltgeschichte oder ein kalter, berechnender Verbrecher? In seiner neuen Produktion zeigt Regisseur Richard Jones, dass Mozarts Meisterwerk sowohl eine Komödie als auch ein dunkles Drama über einen sexsüchtigen Egoisten ist. Foto. Robert Workmann

Oper: Pique Dame (08.09.-25.09.18)

Bei Tschaikowskis Pique Dame geht es um Besessenheit. Die Oper ist eine dunkle Geschichte über Spielsucht. Es ist eine Geschichte darüber, dass einem etwas so zu Kopf steigt, dass man es verlierst: Geld, Liebe und Verstand. Die Musik nimmt uns mit in die russischen Ballsäle – aber auch in das Verlangen, die Obsession, die Täuschung und die dunkelsten Winkel des menschlichen Geistes. Im flackernden Licht der Kandelaber gibt es Leidenschaft und Drama in Hülle und Fülle.

Ballett: The Hamlet Complex (14.09.-01.10.18)

Dies ist ein brandneuer und großartiger Hamlet von Alan Lucien Øyen. Shakespeares meistgespieltes Stück inspirierte Künstler wie Goethe, Dickens und James Joyce. Generationen von Zuschauern hat das Drama um Prinz Hamlet von Dänemark schon fasziniert. Philosophen und Psychiater haben die Tragödie auf bahnbrechende und unterschiedliche Weise interpretiert. „Wir werden Hamlet weder tanzen noch spielen. Wir werden die Handlung zerstören, die Stücke aufheben und unsere Realität durch sie sehen“, sagt Øyen. Er ist eine der aufregendsten Stimmen in der norwegischen darstellenden Kunst und hat sich als Choreograf, Dramatiker und Regisseur etabliert.

Oper: Il tabarro/Gianni Schicchi (06.10.-29.10.18)

Während Il tabarro (Der Mantel) ein kompakter Thriller ist, ist Gianni Schicchi eine Komödie über den Tod. Erleben Sie beide – mit intensiver musikalischer Stimmung und schönen Arien wie „O mio babbino caro“ – an einem einzigen Abend! Il tabarro und Gianni Schicchi sind zwei der Einakter, die zu Puccinis Trilogie Il trittico gehören, die 1819 an der Metropolitan Opera in New York uraufgeführt wurde. Das dritte Werk, Suor Angelica, können Sie im Frühjahr 2019 erleben. Alle drei werden von der Regisseurin, Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin Isabella Bywater inszeniert.

Ballett: Manon (13.10.-01.11.18)

Liebe oder ein Leben in Wohlstand? Vor dieser Wahl steht Manon in dem gleichnamigen Ballett von Sir Kenneth MacMillan. Im Frankreich des 18. Jahrhunderts begegnet die arme Manon der großen Liebe, kehrt ihr aber den Rücken, um die bezahlte Geliebten eines anderen zu werden. Später besinnt sie sich, was aber dramatische Konsequenzen hat. Nur wenige können Geschichten durch Tanz erzählen, so wie es MacMillan getan hat, und hier gibt es zur Musik von Jules Massenet Schritte und Hebungen, bei denen einem der Atem stockt. Als das Nasjonalballetten Manon 2015 erstmals aufführte, sahen die Zuschauer eine visuell beeindruckende Inszenierung. „…Ingrid Nylanders vom 18. Jahrhundert inspirierte Kostüme sind eine Augenweide“, schrieb der Rezensent der Zeitung Dagsavisen.

Konzert: Griegs Klavierkonzert in A-Moll - 150 Jahre (3.11.18)

Ist das Klavierkonzert A-Moll von Edvard Grieg das berühmteste Klavierkonzert der Welt? Es ist auf jeden Fall eines der meistgespielten! An diesem Abend führt der junge, begabte Pianist Joseph Moog das Werk zusammen mit dem Operaorkestret auf. In diesem Jahr ist es 150 Jahre her, dass Edvard Grieg dieses nationalromantische Klavierfeuerwerk komponiert hat, das oft auch als „Norwegen in Miniatur“ bezeichnet wird. Das Konzert gehört zum Standardrepertoire für die meisten Pianisten, und der Deutsche Joseph Moog ist einer von denen, die es in ihrem Programm haben.

Ballett: Schwanensee (09.11.-17.11.18)

Schwanensee mit Tschaikowskis unsterblicher Musik gilt als das Ballett der Ballette. Verwandlung und Verzauberung, Treue und Verrat, Schwarz gegen Weiß – um Schwanensee ranken sich Mythen, die seit mehr als einem Jahrhundert Künstler inspiriert haben. Die Doppelrolle als gute Schwanenkönigin Odette und böse Tochter des Zauberers Odile gilt als die anspruchsvollste, die eine Balletttänzerin tanzen kann.

Oper: Der Liebestrank (24.11.-31.12.18)

Der Der Liebestrank bietet eine Kombination aus berührender Romantik, Slapstick-Humor und unglaublich schöner Musik. Die beliebteste Oper des italienischen Komponisten Donizetti macht froh und glücklich. Hier geht es um den köstlichen Rausch der Liebe – und des Weines. Regisseur Oliver Mears lässt die berühmte Verwechslungskomödie in den 1970er Jahren an einem britischen College spielen.

Ballett: Der Nussknacker (01.-22.12.18)

Der Nussknacker ist das vorweihnachtliche Märchen, in dem Clara zu träumen beginnt und Schneeflocken, Zuckerstangen, Blumen, Soldaten und Mäusen begegnet – und sich verliebt. Wir können es kaum erwarten, unseren neuen Nussknacker zu sehen – geschaffen von dem Tänzer und Choreographen Kaloyan Boyadjiev vom Norwegischen Nationalballett und von Jon Bausor, der für die Kostüme und Kulissen der Erfolgsballette Carmen und Der Feuervogel verantwortlich zeichnete. Tänzer vom Nationalballett und der Ballettschule wirken mit und das Opernorchester spielt die bekannte Musik von Peter Tschaikowsky. Willkommen zu einem großartigen Ballettmärchen für die ganze Familie!

Oper: Der Liebestrank (08.01.-17.01.19)

Donizetti schrieb Der Liebestrank in knapp sechs Wochen, eine Geschichte, die sein eigenes Leben widerspiegelt: Ebenso wie Nemorino entging Donizetti dem Militärdienst, weil eine Dame mit Geld ihn freikaufte. Die Oper wurde 1932 in Mailand uraufgeführt und wurde zu einem sofortigen Erfolg, der sich fortsetzte. Heute ist dies eine der meistgespielten Opern der Welt mit Evergreens wie Nemorinos schöner Arie „Una furtiva lagrima“.

Oper: Billy Budd (18.01.-16.02.19)

Benjamin Brittens Oper Billy Budd wird erstmals in Norwegen aufgeführt! Es ist eine Oper über eine harte männliche Umwelt, über unterdrücktes Verlangen und schwere Schuldgefühle – aber auch über Rebellion, die Kraft der Schönheit und über Befreiung. Intendantin Annilese Miskimmon führt selbst Regie bei diesem Meisterwerk, bei dem nur Männer auf der Besetzungsliste stehen. Der Text basiert auf einem Roman des großen amerikanischen Autors Herman Melville, der vielleicht am besten für eine andere Seefahrergeschichte bekannt ist: Moby Dick. Billy Budd, ein Seefahrer, war Melvilles letztes Werk und wurde nach seinem Tod 1891 in seinen Unterlagen gefunden. Der berühmte Schriftteller Thomas Mann bezeichnete es als „eine der schönsten Geschichten der Welt“.

Ballett: Schwanensee (24.01.-07.02.19)

Schwanensee mit Tschaikowskis unsterblicher Musik gilt als das Ballett der Ballette. Verwandlung und Verzauberung, Treue und Verrat, Schwarz gegen Weiß – um Schwanensee ranken sich Mythen, die seit mehr als einem Jahrhundert Künstler inspiriert haben. Die Doppelrolle als gute Schwanenkönigin Odette und böse Tochter des Zauberers Odile gilt als die anspruchsvollste, die eine Balletttänzerin tanzen kann.

Oper: Suor Angelica (09.02.-29.03.19)

In Suor Angelica (Schwester Angelica) zeigt Puccini uns, wie Musik die tiefsten Gefühle in uns berühren kann. Die Oper handelt von der starken Mutterliebe und dem Verlust des Wertvollsten, was man besitzt. Die neue Produktion von Isabella Bywaters nimmt uns mit in ein Kloster Mitte der 1960er Jahre. Die Nonnen diskutieren, was sie sich wünschen, und Schwester Angelica behauptet, dass sie sich nach nichts sehnt. Das ist jedoch eine Lüge, denn seit sie vor sieben Jahren ins Kloster kam, sehnt sie sich jeden Tag nach ihrem Sohn, der ihr genommen wurde. Als ihre Tante zu Besuch kommt und erzählt, dass der kleine Junge vor einigen Jahren gestorben ist, bricht Angelicas Welt zusammen.

Ballett: Der Feuervogel/Das Frühlingsopfer (21.02.-08.03.19)

Das Nationalballett und das Operaorkestret treffen aufeinander zu der besten Musik, die je für den Tanz geschrieben wurde: Der Feuervogel und Das Frühlingsopfer von Igor Strawinsky. Hinzu kommen zwei ausdrucksstarke Choreografen mit völlig unterschiedlicher Handschrift – so entsteht ein einzigartiger Abend im Zeichen des Tanzes. Ina Christel Johannessens Frühlingsopfer hat Weltpremiere, während Liam Scarletts Erfolgsstück Feuervogel eine Wiederaufführung ist. Scarlett arbeitet erzählend in einer klassischen Sprache, die die Technik aufs äußerste herausfordert, während die Choreographie von Johannessen oft überraschende und starke Wendungen enthält.

Oper: Der Rosenkavalier (16.03.-13.04.19)

Die klassische Oper von Richard Strauss führt uns mit Liebe und Komik, großen Gefühlen und großartiger Musik in die glitzernden Wiener Ballsäle des 18. Jahrhunderts und wurde zum größten deutschen Opernerfolg des 20. Jahrhunderts. Die Oper spielt zu verführerischen Walzern und Menuetten mit lächerlichen Verwechslungen, Intrigen, Gesellschaftsschichten, Geschlechterspielen und Erotik. Gleichzeitig ist der Rosenkavalier ein Spiel um Aufrichtigkeit und wahre Gefühle, mit tieferen psychologischen Schichten unter den Träumen und Dreiklängen. Hinter der Inszenierung steht der angesehene Regisseur Sir David McVicar. Die Produktion war an einer Reihe von britischen Opernhäusern ein großer Erfolg unter den Zuschauern und Kritikern.

Ballett: Hedda Gabler (21.-26.03.18)

Die Hedda Gabler des Nationalballetts ist eine noch nie gesehene Neuinterpretation dieses Dramas von Henrik Ibsen. Nach der Premiere 2017 lobten sowohl norwegische als auch internationale Kritiker die Tanzvorstellung von Regisseurin Marit Moum Aunes mit Musik von Nils Petter Molvær und Grete Sofie Borud Nybakken in der Titelrolle. „Eine ganz besondere Tanzleistung“, schrieb die internationale Zeitschrift „Seeing Dance“ über Borud Nybakkens Rolleninterpretation. „Das Nasjonalballetten bringt mit Hedda Gabler das Tanztheater auf ein neues Niveau“, meinte der Kritiker der Zeitung Dagsavisens. Im Frühjahr 2018 tanzt Borud Nybakken erneut die Rolle der bösesten Frau von Ibsen.

Konzert: Mahlers 2. Sinfonie (05.04.19)

Mahlers 3. Sinfonie wird oft als enorm und großartig beschrieben. Opernorchester, Opernchor, Kinderchor und die Solistin Tone Kummervold werden dieses große Werk aufführen. Der Komponist selbst nannte es ironisch seine „Monstersinfonie“, nachdem er daran von 1893 bis 1896 gearbeitet hatte. Dies ist Mahlers längste Sinfonie. Die sechs Sätze beschreiben die sechs Schöpfungstage und enthalten alles, von prächtigen Märschen bis zu unschuldigen Engelschören. Den Text holte sich der Komponist bei dem Philosophen Friedrich Nietzsche und der deutschen Gedichtsammlung „Des Knaben Wunderhorn“.

Ballett: Barocke Bewegung (06.04.-05.05.19)

Vier interessante Choreografen interpretieren die Musik der Meister des Barocks. Sie erleben die Tänzer des Nasjonalballetten gemeinsam mit den Musikern des Ensembles Barokksolistene. Cina Espejord, Melissa Hough und Garrett Smith haben jeweils ein neues Werk geschaffen, während Liam Scarletts wunderschönes Stück Vespertine erneut aufgeführt wird. Wenn sich junge, aufstrebende Choreografen mit der Barockmusik beschäftigen, trifft Vergangenheit auf Gegenwart. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt ist das klassische Ballett, das sie mit ihren Werken auf ihre ganz eigene Art in die Gegenwart tragen. Sie sind zudem alle Tänzer, die Choreografen geworden sind. Jetzt werden ihre Werke in vielen Ländern getanzt.

Oper: Die Zauberflöte (29.4.-23.6.19)

Willkommen zu einer fantastischen Welt mit der Musik von Mozart, schönen Prinzessinnen, merkwürdigen Kreaturen, magischen Tönen, Zauber und Tüll! Die Handlung spielt auf einem fremden Planeten in einer fernen Galaxie. Hier stürzt das Raumschiff von Prinz Tamino – dem Helden der Geschichte – ab. Papageno wird, wenn auch widerwillig, sein Begleiter. Zusammen wollen sie die Tochter der Königin der Nacht, Pamina, finden. Sie ist unter der Erde gefangen, wo die Männer des Planeten sich verschanzt haben. Unter ihnen ist ihr Vater Sarastro. So ist unsere Zauberflöte ein Scheidungsdrama im Weltraum.

Konzert: Bruckners 8. Sinfonie (03.05.19)

Anton Bruckners 8. Sinfonie ist geheimnisvoll, großartig und anspruchsvoll, wie eine Reise in eine unbekannte Landschaft. Dieses monumentale Werk, das die letzte der vollständigen Sinfonien des Komponisten war, erstreckt sich über anderthalb Stunden. „In jedem der vier Sätze, besonders im ersten und dritten, gab es einige interessante Stellen, an denen das Genie des Komponisten durchschien – wenn nur der Rest nicht gewesen wäre! Es ist nicht unmöglich, dass die Zukunft diesem alptraumhaften Katzenjammer-Stil gehört ...“ Dies schrieb der Kritiker Eduard Hanslick, nachdem er 1892 die Uraufführung von Anton Bruckners 8. Sinfonie gehört hatte. Damals konnte der etwas abschätzige Kritiker nicht wissen, dass gerade diese Sinfonie hundert Jahre später als absoluter Höhepunkt spätromantischer Orchestermusik gelten würde!

Oper: La Cenerentola (16.05.-18.06.19)

Von der Geschichte vom Dienstmädchen, das zur Prinzessin wird, gibt es viele Fassungen. Eine der Aschenputtel-Geschichten trägt die Unterschrift von Gioachino Rossini. Wenn der anerkannte Regiesseur Stefan Herheim seine Version dieser komischen Oper von 1817 vorlegt, erwacht der alte Rossini zu neuem Leben und zeigt uns, dass die eigentliche Magie in der Schönheit der menschlichen Stimme und der Kraft der Musik liegt.

Ballett: Meisterabend "Weiße Nächte" (01.-13.06.19)

Diese drei Meisterwerke sind Säulen der Tanzgeschichte und wurden von drei Choreografen-Legenden geschaffen: Marius Petipa, Ohad Naharin und George Balanchine. Der Abend spannt sich über verschiedene Jahrhunderte, Tanzstile und Stimmungen, vom klassischen Königreich der Schatten (La Bayadère) über die verspielte Energie von Secus bis zur brillanten Spitzentanz-Choreografie in Sinfonie in C.

Oper: Anne Pedersdotter (14.06. + 17.06.19)

Anne Pedersdotter von Edvard Fliflet Bræin (1924–1976) wurde 1971 an der Den Norske Opera in Oslo uraufgeführt. Seitdem ist das Werk mehrmals aufgeführt worden und wurde so zu einem Klassiker der norwegischen Operngeschichte. Anne ist mit dem älteren Absalon verheiratet. Dieser hat einen Sohn aus einer früheren Ehe, Martin, der genauso alt ist wie die neue Frau. Als die beiden sich zum ersten Mal treffen, funkt es zwischen ihnen. Aber ist es das Werk Satans? Zwischen 1578 und 1695 wurden in Norwegen 310 Menschen als Hexen und Zauberer hingerichtet. Eine von ihnen war die aus Bergen stammende Anne Pedersdotter (um 1530-1590). Sie wurde am 7. April 1590 auf der Halbinsel Nordnes als Hexe verbrannt, ein Ereignis, das einer der am besten dokumentierten Hexenprozesse in Norwegen ist.

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